The Beosigner®

Technical data and information

With the Beosigner®, you can connect from a high-quality exterior to an equally high-quality interior.


  • The housing of the Beosigner®, as well as of the BeoPark, is made of ABS = Acrylonitrile Butadiene Styrene, an amorphous thermoplastic that combines numerous positive mechanical properties and chemical resistance. It is used for: moulded parts and housings for computers, telephones, televisions, radios, notebooks, tools, and optical devices
  • The paint on the Beosigner® and BeoPark consists of a 2K base coat in grey aluminium and a 2K soft-touch top coat, ensuring good grip properties on the housing
  • low weight
  • unbreakable
  • high impact strength
  • scratch-resistant
  • titanium key insert
  • titanium grade 2 (used in medical technology for e.g., implants in the dental field or fixing elements)
  • 2 x contact pin for contacting the titanium key
  • gold-plated spring contact pin (excellent conductivity)
  • galvanic surface finish on the key holder, Beosigner® cover and BeoPark covers

Every Beosigner® is made by hand, with each of its components being “Made in Germany”. In this way, we also ensure that we offer you only the highest quality.


Technology

Class II biophoton soft laser

Laser beam colour: red

Wavelength: 640 nm – 660 nm

Power supply: Battery (Li-ion 2350 mAh), USB-C charging cable

Charging time: approx. 10 hours

Stand-by time: 2-3 weeks, depending on intensity of use

Voltage: 3.6 V

Safety: CE-tested

EU standard: EN 60825-1: 2015-07

Effect: harmonization of the metabolism of light

The Beosigner® does not cause ionization, i.e., there is no splitting of an electron or molecule by means of radiation.


Note: The Beosigner® technology cannot be decoded. The information transorted by light cannot be copied. Do not use a microwave oven for food treated with the Beosigner®. It undoes the valuable vitalization. Steam should also not be allowed near the Beosigner®.

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Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.